Einsatz für einen reibungslosen Ablauf bei „Hamburg Wasser“ in der zukünftigen Brennstoffannahme. Modernste Technik bei der Trink-, Brauch-, Prozess-, Regen-, Lösch- und Abwasseranlage.
Das D.H.W – Team hat Corona gemeinsam überstanden. Die „D.H.W.“ wird digital und Referenzbetrieb der „digitalen Bau-Akte“ der Stadt Hamburg sowie der Handwerkskammer Hamburg.
Die katholische Kirche „Maria Grün“ erhält von der D.H.W. Schultz & Sohn im Auftrag der römisch-katholischen Kirchengemeinde Altona ein rundes Kupferdach und einen Turm mit konischen Scharen in Stehfalztechnik.
Mittlerweile zeigen viele bekannte Hamburger Gebäude die D.H-W.- Qualität: Hauptbahnhof, Dammtorbahnhof, die Kirchen „St. Petri“, „St. Johannis“ und „St. Jakob“, Restaurierungsarbeiten in der Speicherstadt am Speicher V, sowie am Kesselhaus, aber auch moderne Gebäude wie z.B. das (heute ehemalige) Verlagsgebäude von Gruner + Jahr
Metallbedachungen aus Kupfer oder Titanzink gewinnen durch ihre Nachhaltigkeit an Bedeutung.
Das Hamburger Trinkwasser wird durch die DIN 1988 als Trinkwasser und somit als Lebensmittel definiert. Fortan werden alle Feuerlöschanlagen nach dieser DIN gebaut.
Mit dem Eintritt von Dipl.-Ing. Herwig Haker bekommt die Firma neue Impulse.
Herr Haker setzt auf langfristige Stabilität und stärkt die Verbindung von Sanitär- und Löschtechnik. Mit innovativen Füll- und Entleerungsstationen, sowie moderne Detektionssysteme nutzt die Firma die Synergien beider Bereiche effektiv.







