Einsatz für einen reibungslosen Ablauf bei „Hamburg Wasser“ in der zukünftigen Brennstoffannahme. Modernste Technik bei der Trink-, Brauch-, Prozess-, Regen-, Lösch- und Abwasseranlage.

Abb. VERA II

Verleihung des „Hamburger Familiensiegels“ der „Hamburger Allianz“, einem Zusammenschluss und einer Initiative des Hamburger Senats, der Handelskammer Hamburg und der Handwerkskammer Hamburg. Es zeichnet familienfreundliche Unternehmen aus und wir sind eins davon!

Abb. Hamburger Familiensiegels

D.H.W. war von 1906-1909 als „Kupferdecker für das Kirchendach und für den Turm“ an der Restaurierung des Hamburger Michels` beteiligt.

Abb. Wiederaufbau St. Michaelis

Das D.H.W – Team hat Corona gemeinsam überstanden. Die „D.H.W.“ wird digital und Referenzbetrieb der „digitalen Bau-Akte“ der Stadt Hamburg sowie der Handwerkskammer Hamburg.

Gemeinsam mit der Firma „Bade Dächer“ setzte D.H.W. Schultz & Sohn an der „St. Petri“ Kirche in Altona den Dachstuhl Instand, erneuerte die Dachschalung sowie die Kupferdeckung und restaurierte die Zierelemente.

Abb. St. Petri“ Kirche

Im Auftrag des Evangelischen Kirchenkreises Hamburg-West erneuert D.H.W. Schultz & Sohn an der „St. Katharinen Kirche“ die Kupfertafeldeckung am Turm und Kirchenschiff sowie die vergoldeten Zierelemente.

Abb. Kupfertafeldeckung

Die katholische Kirche „Maria Grün“ erhält von der D.H.W. Schultz & Sohn im Auftrag der römisch-katholischen Kirchengemeinde Altona ein rundes Kupferdach und einen Turm mit konischen Scharen in Stehfalztechnik.

Mittlerweile zeigen viele bekannte Hamburger Gebäude die D.H-W.- Qualität: Hauptbahnhof, Dammtorbahnhof, die Kirchen „St. Petri“, „St. Johannis“ und „St. Jakob“, Restaurierungsarbeiten in der Speicherstadt am Speicher V, sowie am Kesselhaus, aber auch moderne Gebäude wie z.B. das (heute ehemalige) Verlagsgebäude von Gruner + Jahr

Metallbedachungen aus Kupfer oder Titanzink gewinnen durch ihre Nachhaltigkeit an Bedeutung.

Abb. Kesselhaus Copyright: HHLA

Abb. Gruner & Jahr

Das Hamburger Trinkwasser wird durch die DIN 1988 als Trinkwasser und somit als Lebensmittel definiert. Fortan werden alle Feuerlöschanlagen nach dieser DIN gebaut.

Mit dem Eintritt von Dipl.-Ing. Herwig Haker bekommt die Firma neue Impulse.

Herr Haker setzt auf langfristige Stabilität und stärkt die Verbindung von Sanitär- und Löschtechnik. Mit innovativen Füll- und Entleerungsstationen, sowie moderne Detektionssysteme nutzt die Firma die Synergien beider Bereiche effektiv.